Unsere Industriepartner

ASCA® ist aus einer intensiven Forschungs- und Entwicklungsarbeit, innovativer Anstrengungen sowie der Bündelung wissenschaftlicher und industrieller Energien auf nationaler und auch internationaler Ebene entstanden.

ARMOR vertraut bei der Entwicklung von ASCA® auf renommierte Partner

Forschungsinstitute wie der CEA-Ines und der CNRS-IMS oder Industrieunternehmen wie Cambrios Advanced Materials in den USA, Merck in Deutschland, AMCOR in Frankreich stellen ARMOR zur Entwicklung der PV-Folie ASCA® wichtiges Know-how zur Verfügung.

Kompetente Partner wie Merck oder Cambrios stellen die Versorgung mit Rohstoffen sicher. Die Materialformulierung basiert auf den Fachkenntnissen der Forschung & Entwicklung von FAU und IMS.

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ASCA® SOLUTIONS LAB umgibt sich mit Talenten, die sich gegenseitig ergänzen

ASCA® SOLUTIONS LAB besteht aus einem interdisziplinären Team, das für die Betreuung Ihrer Projekte zuständig ist. Es stützt sich auf die Erfahrung spezialisierter Partner, mit denen wir in allen Projektphasen, vom Prototyping bis zur Fertigung, eine effiziente Begleitung unserer Kunden sicherstellen.

So wurden beispielsweise mehrere Lederprodukte mit Unterstützung von erfahrenen Fachleuten aus der Textilindustrie entwickelt.

 

 

Cambrios

„Cambrios Advanced Materials (www.cambrios.com) ist der führende Hersteller und Lieferant von Silber-Nanodraht-Lösungen für den Markt der transparenten, leitfähigen Elektroden. Mit unseren Materialien, unserem Know-how im Bereich der R2R-Beschichtung, unserer Kundenorientierung sowie unserer Expertise bei der Entwicklung kundenspezifischer Applikationen agieren wir nicht nur als Lieferant der Firma Armor / ASCA®, sondern unterstützen das Unternehmen mit unseren Elektroden, die auf der Vorder- und oder Rückseite installiert werden, auch bei der Entwicklung dessen OPV-Technologie. Dies ermöglicht die Massenproduktion von flexiblen und formbaren OPV-Modulen mit optimierten Leistungseigenschaften, die für ein breites Spektrum innovativer Applikationen bestimmt sind.

Unsere Zusammenarbeit mit ARMOR zeigt, dass eine enge, auf gegenseitigem Vertrauen und Engagement basierende Partnerschaft in den Bereichen Materialversorgung und Anwendungsentwicklung entscheidend ist, wenn innovative Technologien und Materialien wie das OPV-Projekt von ASCA von Armor auf den Markt eingeführt werden sollen. Sie ist regelrecht ein Beschleunigungsfaktor und daher von größter Bedeutung.“ Karl Pichler

Wie konnte Ihr Know-how bei der Entwicklung von ASCA genutzt werden?

Der CEA Tech/Liten, das Innovationslabor für Technologien der erneuerbaren Energien und für Nanomaterialien ist ein bedeutender Akteur in Forschung, Entwicklung und Innovation, der sich für die wichtigen strategischen und industriellen Herausforderungen unseres Landes stark macht. Insbesondere die Abteilung für Solarenergie auf dem Campus des INES in Chambéry widmet sich den Innovationen im Bereich der Solartechnologien. Die Technologie von ASCA® basiert auf der Verwendung von organischen Materialien für die Photovoltaik (Umwandlung von Licht in Strom). Es handelt sich um eine innovative Technologie, mit hohem Potential für neue Anwendungen. Unser Know-how und unsere Erfahrung in den Bereichen Materialwissenschaft und organischer Photovoltaik konnte dazu beitragen, bessere Prozessbedingungen zu definieren, die leistungsstärksten Materialien zu identifizieren und die Verkapselung der Solarzellen zuverlässiger zu gestalten.

Welchen Nutzen ziehen Sie persönlich aus Ihrer Partnerschaft mit ARMOR?

Wir freuen uns sehr und sind stolz, das französische Unternehmen ARMOR bei seinen Innovations- und Leistungsverbesserungsprozessen schon seit über 7 Jahren begleiten zu dürfen. Diese Zusammenarbeit soll langfristig zu strategischer, industrieller Diversifizierung im Bereich der PV-Folien und der erneuerbaren Energien führen. Interview von Solenn Berson, Leiterin des organischen Labors & Anis Jouini, Leiterin der Abteilung Solartechnologie im CEA Tech/Liten (INES in Bourget du Lac).

„Unser Team im Labor IMS (Laboratoire de l’Intégration du Matériau au Système) (CNRS UMR 5218) an der „Université de Bordeaux“ verfügt über eine über 10-jährige Erfahrung in der Herstellung und Charakterisierung von organischen Solarzellen und hat eine große Fachkompetenz auf diesem Gebiet entwickelt. Seit einigen Jahren stellen wir ASCA® dieses Fachwissen zur Verfügung, da wir das Unternehmen bei der Materialauswahl, dem Engineering der Strukturen und dem Verstehen der Mechanismen beraten, welche die Stromerzeugung der ASCA® Module optimieren. Ziel ist es, die PV-Leistungen konstant zu verbessern, um den Vertrieb der ASCA® Produkte zu fördern.

Es ist ausgesprochen interessant, mit und für ASCA® zu arbeiten. Die „Chemie“ zwischen den Forschern der Universität und den Ingenieuren von ASCA® stimmt, so dass unsere Zusammenarbeit für beide Seiten bereichernd ist. Das Projekt der photovoltaischen Energieerzeugung von ASCA® ist einzigartig. Es handelt sich um eine äußert angewandte Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die Verknüpfung von universitären Spitzentechnologien mit einem tatsächlich industrialisierten Produkt ist faszinierend. Es ist außerdem sehr spannend und anregend, zu dieser großen industriellen Realität von ASCA® beizutragen. Unser wissenschaftliches Gebiet entwickelt sich ständig weiter und wir legen großen Wert darauf, ASCA® stets an der Spitze der Technik zu halten.“ Guillaume Wantz, Forscher im Labor IMS

„Unsere Aufgabe ist es, das herzustellen, was unsere Kunden sich ausgedacht haben und es industriell umzusetzen. Ich denke, ARMOR hat sich in erster Linie wegen unserer Reaktivität und unsere Nähe entschieden, mit uns zusammenzuarbeiten, und vielleicht auch weil wir einen guten Ruf haben und offen für neue Ideen sind. Wir teilen dieselben Werte, weshalb wir sicherlich einige ihrer tollen Projekte verwirklichen konnten. Am meisten schätzen wir an der Zusammenarbeit mit den Teams von ARMOR, dass sie aufgeschlossen sind, gut zuhören können und uns an ihrer Zukunftsvision teilhaben lassen. Wir lernen gegenseitig voneinander, unsere Kooperation ist immer sehr bereichernd,“ Sophie PINEAU, Geschäftsführerin von Getex.